Beim Original: England und Schottland. Das Englisch aus Deinem Schulbuch, gesprochen von denen, die es erfunden haben. London fürs Tempo, Brighton fürs Meer, York für die Stadtmauer, Edinburgh für die Burg über der Stadt.
Welches Englisch willst Du sprechen? Britisch auf den Inseln und auf
Malta. Auf der Südhalbkugel klingt es anders, in
Australien wie in
Südafrika. Verstehen wirst Du alle. Klingen wirst Du wie die, mit denen Du redest.
Sonne, Englisch, kurzer Flug: Malta. Amtssprache Englisch, Schule an der Bucht, im November noch Badewetter. Und von allen Zielen hier das preiswerteste.
Irland ist die grüne Variante gleich nebenan,
Jersey die kleine vor der französischen Küste.
Karibik ohne Sprachbarriere: Barbados. Englisch ist Amtssprache, die Schule steht in Bridgetown, und der Strand fängt hinter der Straße an. Die Insel liegt östlich der übrigen Karibik, schon im Atlantik, deshalb geht dort immer Wind.
Sommer, wenn hier alles grau ist. Australien und
Neuseeland. Kursorte am Wasser, Dezember im T-Shirt. Wer einmal hinfliegt, bleibt länger als eine Woche.
Morgens Unterricht, nachmittags Riff. Dafür gehst Du nach Asien. Auf den
Philippinen ist Englisch Amtssprache, in
Thailand,
Malaysia und
Indonesien die Sprache, in der sich alle verständigen. Vier Länder, überall Wasser vor der Tür.
Nach dem Unterricht in den Wildpark: Südafrika. Kapstadt liegt am Atlantik, Johannesburg im Hochland auf 1.750 Metern. Englisch ist eine von mehreren Amtssprachen, die Landschaft ist konkurrenzlos.
Fünfzehn Ziele, fünf Kontinente.