Sechs Orte, überall Intensivprogramm. Die Entscheidung fällt darüber, was vor der Schultür liegt.
In New York steht die Schule mitten im Betrieb. Paramount Building, U-Bahn vor der Tür, fünf Minuten zur Grand Central Station, Bryant Park einen Block weiter. Für den Abend musst Du nach dem Unterricht nirgendwo mehr hinfahren.
Soll der Pazifik nach dem Kurs vor der Tür liegen? Dann entscheidet, wie viel Stadt dahinter stehen soll. In San Diego sitzt die Schule in La Jolla direkt über der Küste, Meerblick aus dem Klassenzimmer, Außenterrasse.
Surfkurse stehen im Freizeitprogramm der Schule. In Santa Monica sind es fünf Gehminuten vom Unterricht an den Strand, und dahinter fängt Los Angeles an: Malibu und Beverly Hills liegen eine kurze Fahrt entfernt.
Boston nimmt das Tempo heraus. Die Schule liegt am Faneuil Hall Square, ein paar Minuten von der Waterfront, mitten in einer Stadt, die von ihren Studierenden lebt. Am Wochenende fährst Du nach Salem oder an die Sandstrände von Cape Cod.
Und wenn es richtig weit weg sein soll? Dann Honolulu auf Hawaii. Zwei der sieben USA-Kurse bei uns laufen hier, fünf Tage oder zehn, mit 35 Unterrichtseinheiten pro Woche das dichteste Programm. Die Schule liegt an der Kalākaua Avenue mitten in Waikiki. Bei dieser Anreise ist die längere Variante die naheliegende.
Ansonsten: San Francisco. Die kompakte Metropole am Pazifik, die Schule wenige Blocks von der Market Street, zum Union Square gehst Du zu Fuß. Wer Kalifornien will, ohne den Tag am Strand zu verbringen, ist hier richtig.
Der Kursort entscheidet hier mit, wie Deine Woche aussieht: Universitätsstadt, Großstadttakt oder Pazifik vor der Tür. Das ist die erste Wahl beim Bildungsurlaub in den USA.