Spanien ist der Klassiker, und es hat für jeden eine Ecke. In
Barcelona,
Madrid und
València liegt die Sprachschule mitten in der Großstadt. Und Andalusien ist das Spanien aus dem Lehrbuch: Sevilla, Granada, Cádiz.
Insel statt Festland? Auf den
Kanaren hat es im Januar 21 Grad:
Teneriffa und
Fuerteventura für Spanisch,
Gran Canaria für Yoga.
Mallorca und
Ibiza erreichst Du in zwei Flugstunden.
Soll es weiter weg sein? Dann Lateinamerika, elf Länder mit derselben Sprache. Der Akzent ist kein Grund zu zögern: In Spanien hörst Du "vosotros", drüben "ustedes", verstanden wirst Du auf beiden Seiten des Atlantiks.
Karibik? Mexiko,
Kuba oder die
Dominikanische Republik. In Mexiko lernst Du in
Playa del Carmen am zweitgrößten Riff der Welt, auf Kuba in
Havanna, in der Dominikanischen Republik in
Sosúa an der Nordküste.
Regenwald und zwei Ozeane? Costa Rica und
Panama. In beiden Ländern wählst Du zwischen Pazifik- und Karibikküste, ohne das Land zu wechseln, und zwischen den Küsten liegen Stunden.
Anden? Peru und
Kolumbien.
Cusco liegt auf 3.400 Metern,
Bogotá auf 2.640. Wer nach dem Kurs wandern möchte, ist hier richtig.
Sommer, wenn bei uns Winter ist? Argentinien und
Chile. Beide Kursorte sind Universitätsstädte im Landesinneren, und am Wochenende fährst Du in die Berge.
Lieber Kleinstadt als Metropole? Guatemala und
Ecuador. In Guatemala liegen alle Kurse in
Antigua, der alten Kolonialhauptstadt. In Ecuador in Montañita, direkt am Pazifik.
Zwölf Länder, eine Sprache.